Orthopädie & Handtherapie
Gezielte Therapie für Handfunktion, Belastbarkeit und Alltag
Die Ergotherapie in der Orthopädie und Handtherapie richtet sich an Menschen mit Einschränkungen der Hand-, Arm- oder Schulterfunktion. Im Mittelpunkt steht, Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Belastbarkeit gezielt zu verbessern, um alltägliche Aktivitäten wieder selbstständig ausführen zu können. Wichtig ist nicht nur die einzelne Bewegung im Fokus, sondern immer die funktionelle Nutzung im Alltag, im Beruf oder in der Freizeit.
Die ergotherapeutische Behandlung basiert auf einer ausführlichen Befunderhebung und wird individuell an das jeweilige Beschwerdebild angepasst. Sie kommt sowohl bei akuten Verletzungen als auch bei chronischen orthopädischen Erkrankungen oder nach operativen Eingriffen zum Einsatz. Je nach Bedarf werden therapeutische Übungen, funktionelles Training sowie handtherapeutische Techniken miteinander kombiniert, um die Hand- und Armfunktion nachhaltig zu verbessern.

Wir möchten, dass Sie sich von Anfang an gut aufgehoben fühlen. Um Ihnen den Einstieg so einfach wie möglich zu machen, haben wir hier alle wichtigen Informationen für Sie zusammengestellt. Sie erfahren, wie Sie einen Termin vereinbaren, was Sie mitbringen sollten und wie Ihre Behandlung bei uns abläuft. Unser Ziel ist es, dass Sie sich voll und ganz auf Ihre Therapie konzentrieren können – ohne offene Fragen oder Unsicherheiten.
Was uns bei f+p bewegt
Jede Therapie hat ein Ziel. Unser Fachwissen schafft die Struktur. Zusammen mit Ihrer aktiven Mitwirkung macht das den Unterschied.
Reha ist mehr als ein Übungsplan. Es geht um Beweglichkeit, Selbstvertrauen und den Weg zurück in ein Selbst bestimmtes Leben.
Bei uns trainieren Sie nicht für den Spiegel, sondern für Ihr Leben. Mit Plan, Betreuung und einem guten Gefühl.
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Anwendungsgebiete der Handtherapie
Die Handtherapie ist ein spezialisierter Bereich der Ergotherapie und richtet sich an Menschen mit funktionellen Einschränkungen der Hand, des Handgelenks, des Unterarms oder des Ellenbogens. Sie wird bei akuten Verletzungen ebenso eingesetzt wie bei chronischen orthopädischen Erkrankungen oder nach operativen Eingriffen. Ziel der Handtherapie ist es, Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Belastbarkeit im Rahmen der individuellen Möglichkeiten gezielt zu fördern.
Häufige Anwendungsgebiete der Handtherapie sind Verletzungen von Sehnen, Bändern oder Knochen, beispielsweise nach Frakturen, Bandrupturen oder Sehnenverletzungen. Auch nach operativen Eingriffen an Hand oder Handgelenk, etwa bei einem Karpaltunnelsyndrom, nach Sehnenrekonstruktionen oder Gelenkoperationen, kann die Handtherapie die ärztlich vorgegebene Nachbehandlung und den schrittweisen Funktionsaufbau begleiten.
Darüber hinaus kommt die Handtherapie bei degenerativen oder entzündlichen Erkrankungen wie Arthrose, rheumatischen Beschwerden oder chronischen Überlastungssyndromen zum Einsatz. In diesen Fällen steht neben der Verbesserung der Beweglichkeit auch der Erhalt der Handfunktion und die Anpassung an alltägliche Anforderungen im Vordergrund. Die Therapie orientiert sich dabei stets an den individuellen Einschränkungen und Zielen der Menschen.
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