Manuelle Therapie (MT) in Immenstadt im GZI
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Manuelle Therapie ist eine spezialisierte physiotherapeutische Behandlungsmethode, die durch gezielte Mobilisationen, Dehntechniken und Gelenkbehandlungen Blockaden löst, Schmerzen lindert und die Beweglichkeit wiederherstellt.
Die Therapie wird eingesetzt bei funktionellen Störungen des Bewegungsapparats – also wenn Gelenke, Muskeln oder Nerven nicht optimal zusammenarbeiten. Durch manuelle Techniken werden blockierte Gelenke mobilisiert, Muskelverspannungen gelöst und die natürliche Bewegungsfunktion wiederhergestellt. Manuelle Therapie kommt bei akuten und chronischen Beschwerden zum Einsatz und ist oft die Grundlage für weiterführende Therapien wie Krankengymnastik oder Training.
Wo wird Manuelle Therapie angewendet?
- An der Wirbelsäule (HWS, BWS, LWS)
- An allen großen Gelenken (Schulter, Hüfte, Knie, Sprunggelenk)
- Am Kiefergelenk (CMD-Behandlung)
- Bei muskulären Verspannungen und Triggerpunkten
Manuelle Therapie lindert Rückenschmerzen durch sanfte Mobilisationen und Dehntechniken, die blockierte Gelenke lösen, Muskelverspannungen reduzieren und die natürliche Balance der Wirbelsäule wiederherstellen.
Die Behandlung ist besonders wirksam bei Rückenschmerzen, die durch Fehlhaltungen, Muskelverspannungen oder Bandscheibenprobleme entstehen. Durch gezielte Techniken werden Blockaden gelöst, die Beweglichkeit verbessert und das natürliche Bewegungsspiel der Wirbelgelenke wiederhergestellt. Ziel ist es, nicht nur akute Beschwerden zu lindern, sondern auch langfristig Beschwerden zu vermeiden und die Belastbarkeit der Wirbelsäule zu verbessern.
Bei welchen Rückenbeschwerden hilft Manuelle Therapie?
- Akute und chronische Rückenschmerzen
- Blockaden der Wirbelsäule
- Muskelverspannungen im Rückenbereich
- Bandscheibenprobleme mit funktionellen Einschränkungen
- Fehlhaltungen und muskuläre Dysbalancen
Manuelle Therapie an HWS und BWS löst gezielt Blockaden, stellt die Beweglichkeit wieder her und reduziert Verspannungen, die zu Schmerzen, Kopfschmerzen oder funktionellen Schwindelbeschwerden führen können.
Die Hals- und Brustwirbelsäule sind häufig von Bewegungseinschränkungen und Verspannungen betroffen, oft ausgelöst durch Fehlhaltungen, Bildschirmarbeit oder Stress. Mit Manueller Therapie werden Blockaden gezielt gelöst und die Beweglichkeit in der HWS und BWS wiederhergestellt. Gleichzeitig wird durch Weichteiltechniken die Muskulatur entspannt und die Durchblutung verbessert, wodurch Verspannungen reduziert und Schmerzen gelindert werden. Die Behandlung unterstützt eine aufrechte Körperhaltung und eine bessere Bewegungskoordination, was langfristig zu einer Stabilisierung und Schmerzlinderung beiträgt.
Bei welchen HWS/BWS-Beschwerden hilft Manuelle Therapie?
- Nackenschmerzen und Nackenverspannungen
- Kopfschmerzen, die von der HWS ausgehen (zervikogene Kopfschmerzen)
- Funktioneller Schwindel
- Bewegungseinschränkungen der Halswirbelsäule
- Schmerzen zwischen den Schulterblättern
- Blockaden der Brustwirbelsäule
Eine ISG-Blockade (Iliosakralgelenk-Blockade) ist eine funktionelle Störung im Bereich des Kreuzbeins, die durch Manuelle Therapie gelöst wird, um Schmerzen im unteren Rücken und in den Beinen zu lindern und die Beckenstabilität wiederherzustellen.
Das Iliosakralgelenk kann durch Fehlbelastungen, muskuläre Dysbalancen oder nach längerer Immobilisation in seiner Funktion gestört sein, was zu Schmerzen im unteren Rücken und in den Beinen führen kann. Die Manuelle Therapie löst Blockaden im ISG, stellt die Beweglichkeit wieder her und verbessert die Stellung des Beckens. Durch sanfte Mobilisationstechniken und eine gezielte Aktivierung der umgebenden Muskulatur wird die Stabilität des Beckens gefördert, Schmerzen werden reduziert und die Belastbarkeit im Alltag wiederhergestellt. Dies kann insbesondere bei funktionellen Beinlängendifferenzen und wiederkehrenden Rückenschmerzen von großem Nutzen sein.
Woran erkenne ich eine ISG-Blockade?
- Einseitige Schmerzen im unteren Rücken
- Schmerzen, die ins Bein ausstrahlen können
- Schmerzen beim Aufstehen aus dem Sitzen
- Gefühl der Blockierung im Beckenbereich
- Funktionelle Beinlängendifferenz
Wie entsteht eine ISG-Blockade?
- Fehlbelastungen (z.B. einseitiges Tragen)
- Muskuläre Dysbalancen im Beckenbereich
- Nach längerer Immobilisation
- Plötzliche Bewegungen oder Verdrehungen
- Schwangerschaft und Geburt
CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) ist eine Fehlfunktion des Kiefergelenks, die durch Manuelle Therapie mit gezielten Mobilisationen, muskulären Entspannungstechniken und funktioneller Reorganisation behandelt wird.
Fehlfunktionen im Kiefergelenk führen häufig zu Beschwerden im Kiefer, im Gesichtsbereich oder entlang der Halswirbelsäule. Die Manuelle Therapie greift hier gezielt auf Mobilisationen der Kiefergelenksstrukturen, muskuläre Entspannungstechniken und funktionelle Reorganisation zurück. Durch diese Kombination kann das Bewegungsausmaß verbessert, schmerzauslösende Spannungen reduziert und die Kieferfunktion nachhaltig entlastet werden – oft in enger Abstimmung mit Zahnärzten oder Kieferorthopäden.
Welche Symptome deuten auf CMD hin?
- Kieferschmerzen oder Kieferknacken
- Eingeschränkte Mundöffnung
- Kopfschmerzen und Nackenverspannungen
- Ohrgeräusche (Tinnitus)
- Gesichtsschmerzen
- Zähneknirschen (Bruxismus)
Wann sollte ich bei Kieferbeschwerden zur Manuellen Therapie?
- Bei anhaltenden Kieferschmerzen
- Wenn das Kauen oder Sprechen Schmerzen verursacht
- Bei eingeschränkter Mundöffnung
- Bei Knack- oder Reibegeräuschen im Kiefergelenk
- In Ergänzung zur zahnärztlichen Behandlung (z.B. Schienentherapie)
Manuelle Therapie an der Schulter behandelt schmerzhafte Bewegungseinschränkungen durch Mobilisationen des Schultergelenks und der Brustwirbelsäule sowie durch gezielte Weichteiltechniken, die muskuläre Spannungen regulieren und das Bewegungsspiel wiederherstellen.
Die Behandlung zielt darauf ab, Beschwerden wie Impingement-Syndrome, Kapselmuster oder muskuläre Dysbalancen gezielt zu behandeln. Durch Mobilisationen des Glenohumeralgelenks, der BWS und angrenzender Strukturen wird das physiologische Bewegungsspiel wiederhergestellt, während gezielte Weichteiltechniken muskuläre Spannungen regulieren. Gerade bei funktionellen Schulterproblemen, z.B. nach Operationen oder bei chronischen Beschwerden, kann so ein stabiler Bewegungsaufbau eingeleitet werden.
Bei welchen Schulterbeschwerden hilft Manuelle Therapie?
- Impingement-Syndrom (Engpass-Syndrom)
- Frozen Shoulder (Schultersteife)
- Rotatorenmanschetten-Probleme
- Nach Schulteroperationen
- Muskuläre Dysbalancen im Schulterbereich
- Chronische Schulterschmerzen
Was ist ein Impingement-Syndrom? Ein Impingement-Syndrom ist ein Engpass im Schultergelenk, bei dem Sehnen und Schleimbeutel zwischen Knochen eingeklemmt werden. Dies führt zu Schmerzen besonders beim seitlichen Heben des Arms. Manuelle Therapie verbessert die Gelenkstellung und schafft mehr Raum im Gelenk.
Manuelle Therapie am Knie verbessert funktionelle Beschwerden durch gelenknahe Mobilisationen, patelläre Techniken (Kniescheiben-Behandlung) und Aktivierung der umliegenden Muskelketten, um das Bewegungsausmaß zu verbessern und Fehlhaltungen zu vermeiden.
Funktionelle Beschwerden am Kniegelenk – etwa nach Operationen, bei Bandinstabilitäten oder muskulären Fehlsteuerungen – lassen sich mit Manueller Therapie gezielt behandeln. Ziel ist es, das Bewegungsausmaß zu verbessern, kompensatorische Fehlhaltungen zu vermeiden und das funktionelle Zusammenspiel von Knie, Hüfte und Sprunggelenk wieder in Einklang zu bringen – auch als Grundlage für eine anschließende Trainings- oder KGG-Therapie.
Bei welchen Kniebeschwerden hilft Manuelle Therapie?
- Nach Knie-Operationen (z.B. Kreuzband, Meniskus)
- Bei Bandinstabilitäten
- Knieschmerzen durch muskuläre Dysbalancen
- Patellofemorale Schmerzen (Kniescheibenschmerzen)
- Bewegungseinschränkungen nach Verletzungen
- Arthrose-bedingte Funktionsstörungen
Was sind patelläre Techniken? Patelläre Techniken sind spezielle Mobilisationen der Kniescheibe (Patella), die deren Beweglichkeit verbessern und Schmerzen im vorderen Kniebereich reduzieren.
Manuelle Therapie am Sprunggelenk löst blockierte Gelenkmechanismen nach Distorsionen (Umknicken), Bandverletzungen oder bei Instabilitäten und aktiviert das propriozeptive System, um die Bewegungsfreiheit und Belastbarkeit im Gangbild zu verbessern.
Bei funktionellen Störungen im oberen oder unteren Sprunggelenk kommt die Manuelle Therapie zum Einsatz, um blockierte Gelenkmechanismen zu lösen und das propriozeptive System (Tiefensensibilität) gezielt zu aktivieren. Durch Mobilisationen der Gelenkachse, Kapseltechniken und muskuläre Reizsetzung wird die Bewegungsfreiheit wiederhergestellt und die Belastbarkeit im Gangbild verbessert. Die Behandlung kann sowohl akute Einschränkungen als auch chronische Restbeschwerden nachhaltig beeinflussen.
Bei welchen Sprunggelenksproblemen hilft Manuelle Therapie?
- Nach Umknickverletzungen (Supinationstrauma)
- Chronische Sprunggelenksinstabilität
- Bandverletzungen am Sprunggelenk
- Bewegungseinschränkungen nach Brüchen
- Wiederkehrende Schwellungen
- Restbeschwerden nach Verletzungen
Was ist das propriozeptive System? Das propriozeptive System ist unsere Tiefensensibilität – es gibt dem Gehirn Rückmeldung über Gelenkstellung und Bewegung. Nach Verletzungen ist dieses System oft gestört, was zu Instabilität und erneutem Umknicken führen kann. Manuelle Therapie trainiert diese Wahrnehmung gezielt.
Manuelle Therapie am Hüftgelenk verbessert die Beweglichkeit durch gezielte Mobilisation der Hüftgelenkskapsel, optimiert die Gelenkführung und löst muskuläre Verspannungen, um Schmerzen zu lindern und die Bewegungsfreiheit wiederherzustellen.
Die Behandlung kommt bei Bewegungseinschränkungen, Arthrosebeschwerden oder nach Operationen zum Einsatz, wenn Schmerzen und Funktionsstörungen die Mobilität beeinträchtigen. Gleichzeitig wird die Belastungsverteilung im Gelenk verbessert, um Schmerzen zu lindern und die Bewegungsfreiheit im Alltag wiederherzustellen. Die Therapie trägt dazu bei, das Gangbild zu verbessern und eine sichere Belastbarkeit im Alltag und beim Sport zu erreichen.
Bei welchen Hüftbeschwerden hilft Manuelle Therapie?
- Hüftarthrose (Coxarthrose)
- Bewegungseinschränkungen der Hüfte
- Nach Hüft-Operationen (z.B. TEP – Totalendoprothese)
- Leistenschmerzen
- Muskuläre Verspannungen im Hüftbereich
- Funktionelle Beinlängendifferenzen
Kann Manuelle Therapie bei Hüftarthrose helfen?
Ja, Manuelle Therapie kann bei Hüftarthrose die Beweglichkeit verbessern, Schmerzen lindern und die Belastungsverteilung im Gelenk optimieren. Sie ersetzt zwar den Knorpel nicht, kann aber die Funktion und Lebensqualität deutlich verbessern.
Manuelle Therapie am Ellenbogen behandelt funktionelle Einschränkungen und Schmerzen durch Mobilisation des Gelenks und der umgebenden Strukturen sowie durch Behandlung verkürzter oder verspannter Muskeln, um die Funktion wiederherzustellen und die Belastbarkeit zu fördern.
Bei Beschwerden wie Epicondylitis („Tennisarm“ oder „Golferellenbogen“) oder nach Verletzungen kann die Manuelle Therapie helfen, die Beweglichkeit zu verbessern und Schmerzen gezielt zu reduzieren. Die Behandlung unterstützt eine verbesserte Kraftübertragung und entlastet umliegende Gelenke und Strukturen.
Bei welchen Ellenbogenbeschwerden hilft Manuelle Therapie?
- Tennisellenbogen (Epicondylitis lateralis)
- Golferellenbogen (Epicondylitis medialis)
- Nach Ellenbogenverletzungen oder -brüchen
- Bewegungseinschränkungen nach Immobilisation
- Überlastungsbeschwerden
- Chronische Ellenbogenschmerzen
Was ist der Unterschied zwischen Tennisellenbogen und Golferellenbogen?
Beide sind Überlastungserkrankungen der Sehnenansätze am Ellenbogen. Beim Tennisellenbogen schmerzt die Außenseite, beim Golferellenbogen die Innenseite. Manuelle Therapie behandelt die überlasteten Strukturen und stellt die Balance wieder her.
Triggerpunktbehandlung ist eine manualtherapeutische Technik zur Behandlung lokal begrenzter Muskelverhärtungen, die durch gezielte Drucktechniken, Dehnreize und Spannungsregulation Schmerzen lindert und schmerzhafte Bewegungsmuster auflöst.
Triggerpunkte sind myofasziale Dysfunktionen, die Schmerzen erzeugen können – teils mit Ausstrahlungen in entfernte Körperregionen. Ziel ist es, die lokale Durchblutung zu fördern, schmerzhafte Bewegungsmuster aufzulösen und muskuläre Engpässe nachhaltig zu entspannen. Diese Methode eignet sich besonders bei chronischen Beschwerden im Schulter-, Nacken- oder Lendenbereich, kann aber auch bei sportlich bedingten Überlastungssyndromen effektiv eingesetzt werden.
Was sind Triggerpunkte? Triggerpunkte sind verhärtete, schmerzhafte Knötchen in der Muskulatur, die lokale Schmerzen verursachen und oft in andere Körperregionen ausstrahlen. Sie entstehen durch Überlastung, Fehlhaltungen oder Stress.
Bei welchen Beschwerden hilft Triggerpunktbehandlung?
- Chronische Nackenverspannungen
- Schulterschmerzen mit Ausstrahlung
- Kopfschmerzen muskulären Ursprungs
- Chronische Rückenschmerzen
- Sportlich bedingte Überlastungen
- Muskuläre Verspannungen mit Schmerzausstrahlung
Wie fühlt sich die Triggerpunktbehandlung an?
Die Behandlung kann während der Druckausübung unangenehm sein – oft beschrieben als „guter Schmerz“. Nach der Behandlung tritt meist eine deutliche Entspannung und Schmerzlinderung ein.

Einführung in die Manuelle Therapie bei f+p Immenstadt GZI
Die Manuelle Therapie bei f+p Immenstadt GZI ist ein spezialisierter Teilbereich der Physiotherapie zur gezielten Diagnostik und Behandlung reversibler Funktionsstörungen des Bewegungsapparats. Im Mittelpunkt stehen mechanisch beeinträchtigte Gelenke, myofasziale Verspannungen und neuromuskuläre Dysbalancen, die Schmerzen verursachen oder die Bewegungsfähigkeit einschränken. Die Therapie beruht auf einer genauen physiologischen Analyse des Zusammenspiels zwischen Gelenkmechanik, muskulärer Führung und segmentaler Stabilität.
Anders als bei allgemeinen Massage- oder Dehntechniken wird in der Manuellen Therapie ausschließlich mit spezifischen Handgriffen gearbeitet, deren Ziel es ist, Bewegungsdefizite, segmentale Hypomobilitäten oder muskulär reflektorische Schutzspannungen gezielt zu beeinflussen. Die Behandlung ist stets strukturspezifisch – es wird nicht „entspannt“, sondern gelenkmechanisch gearbeitet, neurologisch reguliert und funktionell aufgebaut.
Kombination aus passiven Mobilisationen und aktiver Reprogrammierung
Die Anwendung der Manuellen Therapie umfasst sowohl passive als auch aktive Verfahren. Im ersten Schritt werden durch gezielte Mobilisationstechniken blockierte oder hypomobile Gelenksegmente gelöst. Dies betrifft insbesondere funktionell eingeschränkte Abschnitte der Wirbelsäule, des Iliosakralgelenks oder periphere Gelenke an Schulter, Hüfte, Knie und Sprunggelenk. Dabei kommen translatorische Gleitbewegungen, Traktionen und segmentale Mobilisationstechniken zur Anwendung, die exakt auf die betroffene Struktur abgestimmt sind.
Diese passiven Maßnahmen werden systematisch durch aktive Therapieanteile ergänzt: Hierzu zählen kontrollierte Bewegungsübungen, stabilisierende Aktivierungen sowie funktionelle Korrekturen, um das neu gewonnene Bewegungsausmaß zu sichern und zentralmotorisch zu verankern. Die Reproduktion physiologischer Bewegungssteuerung ist kein optionaler Zusatz, sondern integraler Bestandteil einer fundierten Manualtherapie.
Ziel ist nicht allein die Schmerzlinderung, sondern die Wiederherstellung einer physiologisch belastbaren Gelenkfunktion, die Normalisierung muskulärer Steuerung und die langfristige Verbesserung der Bewegungsökonomie im Alltag und unter Belastung.

Wir möchten, dass Sie sich von Anfang an gut aufgehoben fühlen. Um Ihnen den Einstieg so einfach wie möglich zu machen, haben wir hier alle wichtigen Informationen für Sie zusammengestellt. Sie erfahren, wie Sie einen Termin vereinbaren, was Sie mitbringen sollten und wie Ihre Behandlung bei uns abläuft. Unser Ziel ist es, dass Sie sich voll und ganz auf Ihre Therapie konzentrieren können – ohne offene Fragen oder Unsicherheiten.
Um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, bitten wir Sie:
– Tragen Sie bequeme Kleidung, die Bewegungsfreiheit ermöglicht.
– Bringen Sie ein Handtuch mit, das während der Behandlung genutzt werden kann.
– Tragen Sie bei den Trainingseinheiten saubere Sportschuhe (z.B. bei KGG/TRENA).
– Trinkflasche (nicht aus Glas), Wasserspender sind nicht an allen Standorten verfügbar
– Frisch geduscht und saubere Kleidungsorgen für ein angenehmes Miteinander.
Ihr erster Termin beginnt mit einer detaillierten Anamnese. Dabei erfassen wir Ihre Beschwerden, bisherigen Diagnosen und möglichen Vorerkrankungen. Uns ist es wichtig, nicht nur die akuten Probleme zu betrachten, sondern auch deren mögliche Ursachen und Zusammenhänge zu erkennen. Gemeinsam besprechen wir Ihre individuellen Therapieziele.
Wir möchten es Ihnen so einfach wie möglich machen, einen passenden Termin zu finden. Sie können Ihre Termine bequem telefonisch oder über unser Online-Terminbuchungstool anfragen. Unser Ziel ist es, eine feste Terminserie mit einem Therapeuten zu buchen, um eine kontinuierliche Betreuung sicherzustellen. Sollte es jedoch aufgrund von Krankheit oder anderen unvorhersehbaren Umständen zu einem Wechsel kommen, ist das kein Grund zur Sorge: Dank unserer digitalen Dokumentation sind alle relevanten Informationen jederzeit verfügbar.
Schmerzen sind oft ein Zeichen dafür, dass der Körper auf die Therapie reagiert. Leichte Beschwerden nach der Behandlung sind normal, jedoch sollte der Schmerz nicht anhaltend oder übermäßig stark sein. Falls Sie sich unsicher fühlen, sprechen Sie Ihren Therapeuten direkt an.
Damit wir gezielt behandeln können, führen wir spezifische Bewegungsprüfungen und Tests durch. Diese helfen uns, Funktionsstörungen zu erkennen und den bestmöglichen Behandlungsplan für Sie zu entwickeln. Ihre Therapie besteht je nach Verordnung und Zielsetzung aus aktiven Übungen, manuellen Techniken oder gerätegestütztem Training. Ihr Fortschritt wird dabei kontinuierlich überprüft und der Behandlungsplan entsprechend angepasst.
Wir wissen, dass manchmal etwas dazwischenkommen kann. Falls Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir Sie, diesen mindestens 24 Stunden vorher abzusagen. So können wir den Termin neu vergeben und anderen Patienten eine Behandlung ermöglichen. Nicht rechtzeitig abgesagte Termine müssen wir leider in Höhe des geplanten Behandlungstermins berechnen.
Ja, wenn Sie sich beim ersten Termin wohler fühlen, können Sie eine Begleitperson mitbringen. Aus Platzgründen bitten wir jedoch darum, dies nur bei Bedarf zu tun.
Wir setzen auf eine spezialisierte Software namens Phybe, die es uns ermöglicht, Ihre Behandlungen effizient zu dokumentieren. Das bedeutet für Sie:
Jeder Therapiefortschritt wird genau festgehalten und analysiert. Damit sind auch bei einem Wechsel des Therapeuten alle relevanten Informationen verfügbar. Ohne dass Sie sich wiederholt erklären müssen. So sorgen wir für eine kontinuierliche Optimierung Ihrer Therapie, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
– Gültige Verordnung bzw. Rezept
– Gesundheitskarte
– relevante Arztberichte
Hinweis zur Rezeptgültigkeit:
Der erste Termin eines ausgestellten Rezeptes muss bereits innerhalb von 28 Tagen nach Ausstellungsdatum stattgefunden haben. Bei einem dringlichem Behandlungsbedarf beträgt die Rezeptgültigkeit 14 Tage, bei einem Entlass-Management nur 7 Tage.
Die Standard-Behandlungszeit beträgt in der Physiotherapie 20 Minuten pro Einheit, in der Ergotherapie 30 Minuten pro Einheit. Es gibt jedoch spezielle Verordnungen für längere Behandlungszeiten, die Ihr Arzt individuell festlegt.
– Alle Rezepte sind gebührenpflichtig, sofern keine Befreiung vorliegt.
– Ein Befreiungsnachweis muss vor dem ersten Termin vorgelegt werden.
– Die Zuzahlung ist bereits vor der ersten Behandlung zu entrichten, eine Kartenzahlung ist möglich und erwünscht.
Ja, an den meisten Standorten stehen Ihnen kostenfreie oder kostengünstige Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
Montag bis Donnerstag:
08:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Freitag:
08:00 Uhr bis 17:00 Uhr
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Mehr InformationenIm Stillen 4 1/2
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Physiotherapie

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„Ein Leben voller Stärke und Hoffnung trotz Multipler Sklerose“
Yelena sitzt seit 10 Jahren aufgrund ihrer Erkrankung an Multiple Sklerose im Rollstuhl. Obwohl sie mit den unvorhersehbaren Symptomen und Einschränkungen konfrontiert ist, begegnet sie diesen mit Stärke und einem unbeugsamen Willen.
Sie ist ein strahlendes Beispiel dafür, wie man mit Willenskraft, Unterstützung und modernen Therapiemethoden große Fortschritte erzielen kann.




Ein schwerer Arbeitsunfall hat das Leben von Tobias Knab auf den Kopf gestellt – ein LKW übersah Tobias und überrollte ihn, hinterließ körperliche und seelische Wunden. Doch Tobias ließ sich nicht unterkriegen. Mit Hilfe von f+p und unbändiger Energie kämpfte er sich zurück ins Leben.
Das Team von f+p erkannte sofort das Potenzial von Tobias und wusste, dass wir ihm helfen können. Mit individuell abgestimmten Therapien, einfühlsamer Betreuung und einem gezielten Trainingsprogramm startete Tobias seinen Weg in die Rehabilitation – eine echte Erfolgsgeschichte.




Ein schwerer Forstunfall hat das Leben von Sebastian Uhlemaier völlig verändert. Bei Fällarbeiten wurde er von einem Baum getroffen und erlitt dabei schwere Verletzungen, unter anderem an der Wirbelsäule und den inneren Organen. Dank der Unterstützung von f+p und seinem unerschütterlichen Willen kämpfte er sich ins Leben zurück.
Durch die erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP), die ihm ermöglicht, täglich 2-3 Stunden mit individuell abgestimmten Therapien, einfühlsamer Betreuung und einem gezielten Trainingsprogramm zu trainieren, begann Herr Uhlemaier seinen Weg zur Rehabilitation – eine wahre Erfolgsgeschichte.




„Ein Leben voller Stärke und Hoffnung trotz Multipler Sklerose“
Yelena sitzt seit 10 Jahren aufgrund ihrer Erkrankung an Multiple Sklerose im Rollstuhl. Obwohl sie mit den unvorhersehbaren Symptomen und Einschränkungen konfrontiert ist, begegnet sie diesen mit Stärke und einem unbeugsamen Willen.
Sie ist ein strahlendes Beispiel dafür, wie man mit Willenskraft, Unterstützung und modernen Therapiemethoden große Fortschritte erzielen kann.




Ein schwerer Arbeitsunfall hat das Leben von Tobias Knab auf den Kopf gestellt – ein LKW übersah Tobias und überrollte ihn, hinterließ körperliche und seelische Wunden. Doch Tobias ließ sich nicht unterkriegen. Mit Hilfe von f+p und unbändiger Energie kämpfte er sich zurück ins Leben.
Das Team von f+p erkannte sofort das Potenzial von Tobias und wusste, dass wir ihm helfen können. Mit individuell abgestimmten Therapien, einfühlsamer Betreuung und einem gezielten Trainingsprogramm startete Tobias seinen Weg in die Rehabilitation – eine echte Erfolgsgeschichte.




Ein schwerer Forstunfall hat das Leben von Sebastian Uhlemaier völlig verändert. Bei Fällarbeiten wurde er von einem Baum getroffen und erlitt dabei schwere Verletzungen, unter anderem an der Wirbelsäule und den inneren Organen. Dank der Unterstützung von f+p und seinem unerschütterlichen Willen kämpfte er sich ins Leben zurück.
Durch die erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP), die ihm ermöglicht, täglich 2-3 Stunden mit individuell abgestimmten Therapien, einfühlsamer Betreuung und einem gezielten Trainingsprogramm zu trainieren, begann Herr Uhlemaier seinen Weg zur Rehabilitation – eine wahre Erfolgsgeschichte.


Anwendungsgebiete der Manuelle Therapie bei f+p Immenstadt GZI
Die manuelle Therapie wird bei einer Vielzahl von Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Häufige Anwendungsgebiete sind Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Schulterprobleme, Hüftbeschwerden und Knieprobleme. Diese Beschwerden können durch Fehlhaltungen, Überlastung, Verletzungen oder degenerative Erkrankungen verursacht werden und führen zu einer eingeschränkten Beweglichkeit und Schmerzen.
Nach einer orthopädischen Operation oder einer Verletzung wie einem Bänderriss, einer Zerrung oder Fraktur ist die manuelle Therapie eine wichtige Methode, um den Heilungsprozess zu unterstützen und die Funktionsfähigkeit des betroffenen Bereichs wiederherzustellen. Bei chronischen Beschwerden wie Arthrose oder Rheuma kann die manuelle Therapie helfen, die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten und Schmerzen zu lindern.
Vorteile der Manuelle Therapie bei f+p Immenstadt GZI
Die Vorteile der manuellen Therapie in der Praxis f+p Immenstadt GZI sind weitreichend. Neben der Schmerzlinderung und Verbesserung der Beweglichkeit trägt die Therapie auch zur Korrektur von Fehlhaltungen und der Optimierung der Körperhaltung bei. Manuelle Therapie fördert nicht nur die muskuläre Entspannung, sondern auch die Stabilisierung der Gelenke und die Wiederherstellung der Gelenkfunktionen, was zu einer langfristigen Verbesserung der Lebensqualität führt.
Ein wesentlicher Vorteil der manuellen Therapie ist ihre Vielfältigkeit. Sie kann sowohl bei akuten Beschwerden als auch bei chronischen Erkrankungen eingesetzt werden und ist eine der besten Methoden, um schnell und gezielt die Bewegungsfähigkeit und Funktionsfähigkeit des Körpers zu verbessern. Patienten berichten oft von einer spürbaren Reduktion ihrer Beschwerden und einer verbesserten Lebensqualität nach der Behandlung.
Was uns bei f+p bewegt
Jede Therapie hat ein Ziel. Unser Fachwissen schafft die Struktur. Zusammen mit Ihrer aktiven Mitwirkung macht das den Unterschied.
Reha ist mehr als ein Übungsplan. Es geht um Beweglichkeit, Selbstvertrauen und den Weg zurück in ein Selbst bestimmtes Leben.
Bei uns trainieren Sie nicht für den Spiegel, sondern für Ihr Leben. Mit Plan, Betreuung und einem guten Gefühl.
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