Krankengymnastik in Immenstadt im GZI

Ihr Partner für Therapie, Rehabilitation und Fitness.

Eine Trainerin unterstützt eine Klientin bei einer Übung auf einem Trainingsgerät in einem Fitnessraum.

15+

Therapiezentren
im Allgäu & Oberbayern

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nach § 20 SGB V zertifizierte
Gesundheitsprogramme

10.000+

zufriedene
Patienten

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Therapeuten & Experten
für Ihre Gesundheit

Krankengymnastik im GZI Immenstadt

Krankengymnastik ist eine der zentralen Therapieformen in der modernen Physiotherapie. Im GZI Immenstadt setzen wir sie gezielt ein, um Beschwerden am Bewegungsapparat nachhaltig zu lindern und die Grundlage für mehr Beweglichkeit und Lebensqualität zu schaffen. Viele Menschen kommen mit Schmerzen im Rücken oder nach einer Operation zu uns, andere leiden an chronischen Erkrankungen wie Arthrose oder an funktionellen Einschränkungen durch Verletzungen. In all diesen Situationen ist die Krankengymnastik ein wirksamer Weg, um Schritt für Schritt zu einer besseren körperlichen Funktion zurückzufinden.

Im Mittelpunkt steht für uns immer der einzelne Patient. Jede Therapieeinheit beginnt mit einer sorgfältigen Befunderhebung und einem Gespräch über Ihre Beschwerden und Ziele. Darauf aufbauend entwickeln unsere Therapeuten ein individuelles Übungsprogramm, das genau auf Ihre Situation abgestimmt ist. Manche Übungen erfolgen aktiv unter Ihrer eigenen Mitarbeit, andere werden passiv vom Therapeuten durchgeführt. Ziel ist stets, Schmerzen zu reduzieren, Beweglichkeit zurückzugewinnen und das Zusammenspiel von Muskulatur und Gelenken zu verbessern.

Besondere Bedeutung hat die Krankengymnastik bei Erkrankungen der großen Gelenke und der Wirbelsäule. Ob Rückenschmerzen durch Bandscheibenprobleme, Kniebeschwerden nach einem Meniskusriss, Hüftarthrose oder eine eingeschränkte Schulterbeweglichkeit nach einer Operation – gezielte Übungen helfen, Kraft, Koordination und Bewegungsfreiheit wiederherzustellen. Auch nach Implantationen von künstlichen Gelenken wie Hüfte oder Knie ist die Krankengymnastik ein unverzichtbarer Teil der Rehabilitation.

Viele Patienten erleben schon nach kurzer Zeit eine spürbare Entlastung und ein besseres Körpergefühl. Darüber hinaus trägt die Therapie dazu bei, erneuten Beschwerden vorzubeugen, indem Fehlhaltungen korrigiert und Muskeln nachhaltig aufgebaut werden. So entsteht Schritt für Schritt ein stabiles Fundament für ein aktives Leben.

Krankengymnastik ist eine medizinisch fundierte Therapieform, die aktive Übungen mit passiven Mobilisationstechniken kombiniert, um Beweglichkeit, Muskelkraft, Koordination und Haltung nachhaltig zu verbessern.

Je nach Befund werden funktionelle Bewegungsmuster gezielt angesteuert, um muskuläre Dysbalancen zu korrigieren, Schmerzen zu reduzieren und die physiologische Statik des Körpers zu stabilisieren. Krankengymnastik eignet sich bei orthopädischen und neurologischen Erkrankungen ebenso wie in der postoperativen Rehabilitation, um Mobilität gezielt zurückzugewinnen und alltägliche Bewegungsabläufe wieder sicher ausführen zu können.

Wann wird Krankengymnastik eingesetzt?

  • Bei orthopädischen Beschwerden (z.B. Rückenschmerzen, Gelenkprobleme)
  • Bei neurologischen Erkrankungen (z.B. nach Schlaganfall, bei Parkinson)
  • Nach Operationen zur Wiederherstellung der Beweglichkeit
  • Zur Korrektur von Haltungsschäden und muskulären Dysbalancen

Krankengymnastik am Gerät (KGG) ist ein therapeutisch gesteuertes Training mit medizinisch geprüften Rehabilitationsgeräten, das muskuläre Defizite gezielt behandelt und die Belastbarkeit systematisch steigert.

Aufbauend auf einer physiotherapeutischen Befunderhebung werden Kraft- und Ausdauerfähigkeit verbessert sowie die funktionelle Stabilität von Gelenken und Wirbelsäule gestärkt. Besonders nach Operationen, bei chronischen Rückenbeschwerden oder funktionellen Haltungsschäden hilft KGG, die Belastbarkeit systematisch zu steigern und Rückfälle zu vermeiden. Das Training wird stets individuell angepasst und unter enger therapeutischer Anleitung durchgeführt, um Effektivität und Sicherheit zu gewährleisten.

Für wen eignet sich KGG?

  • Nach Operationen am Bewegungsapparat
  • Bei chronischen Rückenbeschwerden
  • Bei funktionellen Haltungsschäden
  • Zur gezielten Muskelkräftigung und Stabilisierung

KG intensiv ist eine strukturierte Intensivmaßnahme innerhalb der Krankengymnastik mit erhöhter Behandlungsfrequenz und verkürzten Intervallen, die einen raschen Funktionsaufbau ermöglicht.

Diese Form wird insbesondere nach chirurgischen Eingriffen, schweren Traumata oder bei neurologischen Erkrankungen eingesetzt, wenn ein schneller Funktionsaufbau erforderlich ist. In enger Abfolge kommen passive Mobilisationen, aktive Übungsformen und funktionelle Bewegungsschulung zum Einsatz, um Heilungsprozesse zu unterstützen und Beweglichkeit sowie Muskelkraft zügig wiederherzustellen. Die engmaschige Betreuung ermöglicht es, Therapieziele unter präziser Beobachtung effizient zu erreichen.

Wann wird KG intensiv verordnet?

  • Nach chirurgischen Eingriffen am Bewegungsapparat
  • Nach schweren Traumata (Unfälle, Brüche)
  • Bei neurologischen Erkrankungen mit raschem Handlungsbedarf
  • Wenn ein schneller Funktionsaufbau medizinisch notwendig ist

Kinesio-Tape ist eine elastische Tape-Methode, die Muskulatur, Gelenke und Lymphzirkulation unterstützt, Schmerzen reduziert und die Beweglichkeit verbessert.

Das Tape verbessert die Durchblutung und kommt bei Sportverletzungen, Muskelverspannungen, Lymphödemen und Gelenkinstabilitäten zum Einsatz. Je nach Anlagetechnik kann es stabilisierend oder aktivierend wirken und wird sowohl in der Akutbehandlung als auch präventiv eingesetzt.

Bei welchen Beschwerden hilft Kinesio-Tape?

  • Sportverletzungen (Zerrungen, Prellungen)
  • Muskelverspannungen und Triggerpunkte
  • Lymphödeme und Schwellungen
  • Gelenkinstabilitäten
  • Unterstützung der Rehabilitation

Wie wirkt Kinesio-Tape?

  • Verbessert die Durchblutung und den Lymphfluss
  • Reduziert Schmerzen durch Druckentlastung
  • Stabilisiert oder aktiviert je nach Anlagetechnik
  • Unterstützt die natürliche Beweglichkeit

Funktionelle Tape-Verbände stabilisieren und entlasten Gelenke, Muskeln und Bänder nach Verletzungen oder zur Prävention im Sport, während die natürliche Beweglichkeit erhalten bleibt.

Sie begrenzen schädliche Bewegungen und werden häufig bei Bänderdehnungen, Sprunggelenksverletzungen oder Instabilitäten der Schulter und des Knies eingesetzt. Im Unterschied zum Kinesio-Tape sind funktionelle Verbände weniger elastisch und bieten eine festere Stabilisierung.

Wann werden funktionelle Tape-Verbände eingesetzt?

  • Nach Bänderdehnungen oder -rissen
  • Bei Sprunggelenksverletzungen
  • Bei Instabilitäten von Schulter oder Knie
  • Zur Prävention im Sport
  • In der Akutphase nach Verletzungen

Was ist der Unterschied zu Kinesio-Tape? Funktionelle Tape-Verbände sind weniger elastisch und bieten eine festere Stabilisierung, während Kinesio-Tape elastischer ist und primär auf Durchblutung, Lymphfluss und Muskelaktivierung abzielt.

Beckenbodentraining stärkt die Muskulatur des Beckenbodens, die für Kontinenz, Stabilität und Haltung verantwortlich ist, durch gezielte Kräftigungs- und Wahrnehmungsübungen.

Eine Schwäche dieser Muskulatur kann zu Blasenschwäche, Rückenschmerzen oder Senkungsbeschwerden führen. Durch das Training wird die Funktion des Beckenbodens verbessert. Die Therapie eignet sich besonders für Frauen nach Schwangerschaft, Menschen mit Inkontinenzproblemen oder zur Unterstützung nach Prostata-Operationen.

Für wen ist Beckenbodentraining geeignet?

  • Frauen nach Schwangerschaft und Geburt
  • Menschen mit Blasenschwäche oder Inkontinenz
  • Männer nach Prostata-Operationen
  • Bei Senkungsbeschwerden
  • Bei chronischen Rückenschmerzen mit Beckenbodenbeteiligung

Welche Beschwerden können durch Beckenbodenschwäche entstehen?

  • Harn- oder Stuhlinkontinenz
  • Chronische Rückenschmerzen
  • Senkungsbeschwerden (Gebärmutter, Blase)
  • Instabilität im Rumpfbereich

Atemphysiotherapie ist eine spezialisierte Therapieform für Patienten mit Lungenerkrankungen, die durch spezielle Atemtechniken, Sekretmobilisation und gezieltes Training die Lungenfunktion verbessert und die Atmung erleichtert.

Sie hilft Patienten mit COPD, Asthma oder Mukoviszidose, ihre Sauerstoffaufnahme zu optimieren. Die Therapie ist auch für Patienten nach Lungenentzündungen, Operationen oder bei chronischer Atemnot sinnvoll, um die Belastbarkeit zu steigern und die Lebensqualität zu verbessern.

Bei welchen Erkrankungen hilft Atemphysiotherapie?

  • COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung)
  • Asthma bronchiale
  • Mukoviszidose (Cystische Fibrose)
  • Nach Lungenentzündungen
  • Nach thoraxchirurgischen Eingriffen
  • Bei chronischer Atemnot

Was wird in der Atemphysiotherapie gemacht?

  • Spezielle Atemtechniken zur Verbesserung der Lungenbelüftung
  • Sekretmobilisation und -lösung
  • Training zur Steigerung der Atemmuskelkraft
  • Optimierung der Sauerstoffaufnahme
  • Atemökonomisierung für den Alltag
Graues Logo von f+p, bestehend aus den Buchstaben f und p in einer modernen Schriftart.
Junge Frau, die ein Anmeldeformular auf einem Clipboard ausfüllt, während sie sitzt.
Terminvorbereitung

Wir möchten, dass Sie sich von Anfang an gut aufgehoben fühlen. Um Ihnen den Einstieg so einfach wie möglich zu machen, haben wir hier alle wichtigen Informationen für Sie zusammengestellt. Sie erfahren, wie Sie einen Termin vereinbaren, was Sie mitbringen sollten und wie Ihre Behandlung bei uns abläuft. Unser Ziel ist es, dass Sie sich voll und ganz auf Ihre Therapie konzentrieren können – ohne offene Fragen oder Unsicherheiten.

Wie bereite ich mich auf die Therapie vor?2025-06-12T10:46:34+02:00

Um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, bitten wir Sie:
– Tragen Sie bequeme Kleidung, die Bewegungsfreiheit ermöglicht.
– Bringen Sie ein Handtuch mit, das während der Behandlung genutzt werden kann.
– Tragen Sie bei den Trainingseinheiten saubere Sportschuhe (z.B. bei KGG/TRENA).
– Trinkflasche (nicht aus Glas), Wasserspender sind nicht an allen Standorten verfügbar
– Frisch geduscht und saubere Kleidungsorgen für ein angenehmes Miteinander.

1. Anamnese – Ihr erster Termin2025-04-29T09:18:26+02:00

Ihr erster Termin beginnt mit einer detaillierten Anamnese. Dabei erfassen wir Ihre Beschwerden, bisherigen Diagnosen und möglichen Vorerkrankungen. Uns ist es wichtig, nicht nur die akuten Probleme zu betrachten, sondern auch deren mögliche Ursachen und Zusammenhänge zu erkennen. Gemeinsam besprechen wir Ihre individuellen Therapieziele.

Patientenaufnahmebogen – Bitte vor dem ersten Termin ausfüllen2025-06-03T15:53:22+02:00
Wie vereinbare ich einen Termin?2025-04-29T09:21:36+02:00

Wir möchten es Ihnen so einfach wie möglich machen, einen passenden Termin zu finden. Sie können Ihre Termine bequem telefonisch oder über unser Online-Terminbuchungstool anfragen. Unser Ziel ist es, eine feste Terminserie mit einem Therapeuten zu buchen, um eine kontinuierliche Betreuung sicherzustellen. Sollte es jedoch aufgrund von Krankheit oder anderen unvorhersehbaren Umständen zu einem Wechsel kommen, ist das kein Grund zur Sorge: Dank unserer digitalen Dokumentation sind alle relevanten Informationen jederzeit verfügbar.

Was ist, wenn ich Schmerzen habe?2025-04-29T09:19:39+02:00

Schmerzen sind oft ein Zeichen dafür, dass der Körper auf die Therapie reagiert. Leichte Beschwerden nach der Behandlung sind normal, jedoch sollte der Schmerz nicht anhaltend oder übermäßig stark sein. Falls Sie sich unsicher fühlen, sprechen Sie Ihren Therapeuten direkt an.

2. Befunderhebung & Behandlung2025-04-29T09:18:24+02:00

Damit wir gezielt behandeln können, führen wir spezifische Bewegungsprüfungen und Tests durch. Diese helfen uns, Funktionsstörungen zu erkennen und den bestmöglichen Behandlungsplan für Sie zu entwickeln. Ihre Therapie besteht je nach Verordnung und Zielsetzung aus aktiven Übungen, manuellen Techniken oder gerätegestütztem Training. Ihr Fortschritt wird dabei kontinuierlich überprüft und der Behandlungsplan entsprechend angepasst.

Was passiert, wenn ich einen Termin absagen muss?2025-04-29T09:21:39+02:00

Wir wissen, dass manchmal etwas dazwischenkommen kann. Falls Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir Sie, diesen mindestens 24 Stunden vorher abzusagen. So können wir den Termin neu vergeben und anderen Patienten eine Behandlung ermöglichen. Nicht rechtzeitig abgesagte Termine müssen wir leider in Höhe des geplanten Behandlungstermins berechnen.

Kann ich eine Begleitperson mitbringen?2025-04-29T09:19:48+02:00

Ja, wenn Sie sich beim ersten Termin wohler fühlen, können Sie eine Begleitperson mitbringen. Aus Platzgründen bitten wir jedoch darum, dies nur bei Bedarf zu tun.

3. Digitale Dokumentation – Qualität durch moderne Technologie2025-06-12T10:47:46+02:00

Wir setzen auf eine spezialisierte Software namens Phybe, die es uns ermöglicht, Ihre Behandlungen effizient zu dokumentieren. Das bedeutet für Sie:
Jeder Therapiefortschritt wird genau festgehalten und analysiert. Damit sind auch bei einem Wechsel des Therapeuten alle relevanten Informationen verfügbar. Ohne dass Sie sich wiederholt erklären müssen. So sorgen wir für eine kontinuierliche Optimierung Ihrer Therapie, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Wichtige Unterlagen für Ihren ersten Termin2025-06-26T14:58:17+02:00

– Gültige Verordnung bzw. Rezept
– Gesundheitskarte
– relevante Arztberichte

Hinweis zur Rezeptgültigkeit:
Der erste Termin eines ausgestellten Rezeptes muss bereits innerhalb von 28 Tagen nach Ausstellungsdatum stattgefunden haben. Bei einem dringlichem Behandlungsbedarf beträgt die Rezeptgültigkeit 14 Tage, bei einem Entlass-Management nur 7 Tage.

Wie lange dauert eine Behandlungseinheit?2025-07-07T10:46:23+02:00

Die Standard-Behandlungszeit beträgt in der Physiotherapie 20 Minuten pro Einheit, in der Ergotherapie 30 Minuten pro Einheit. Es gibt jedoch spezielle Verordnungen für längere Behandlungszeiten, die Ihr Arzt individuell festlegt.

Rezeptgebühren & wichtige Informationen2025-06-12T10:49:00+02:00

– Alle Rezepte sind gebührenpflichtig, sofern keine Befreiung vorliegt.
– Ein Befreiungsnachweis muss vor dem ersten Termin vorgelegt werden.
– Die Zuzahlung ist bereits vor der ersten Behandlung zu entrichten, eine Kartenzahlung ist möglich und erwünscht.

Gibt es Parkmöglichkeiten?2025-06-12T10:44:14+02:00

Ja, an den meisten Standorten stehen Ihnen kostenfreie oder kostengünstige Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag:
08:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Freitag:
08:00 Uhr bis 17:00 Uhr

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Mehr Informationen

Kontakt & Anfahrt

Im Stillen 4 1/2
87509 Immenstadt im Allgäu

Kompetent – Engagiert – Persönlich

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Gruppenfoto von Mitarbeitern des fp-Teams, die in einem engen Kreis stehen und in die Kamera lächeln.

Was uns bei f+p bewegt

Gesundheit braucht Struktur, Erfahrung und Vertrauen. Genau dafür stehen wir.

Jede Therapie hat ein Ziel. Unser Fachwissen schafft die Struktur. Zusammen mit Ihrer aktiven Mitwirkung macht das den Unterschied.

Reha ist mehr als ein Übungsplan. Es geht um Beweglichkeit, Selbstvertrauen und den Weg zurück in ein Selbst bestimmtes Leben.

Bei uns trainieren Sie nicht für den Spiegel, sondern für Ihr Leben. Mit Plan, Betreuung und einem guten Gefühl.

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Therapie bei Rücken-, Gelenk- und Bewegungsproblemen

Krankengymnastik gehört zu den wichtigsten Säulen der Physiotherapie und ist im GZI Immenstadt ein zentraler Bestandteil unseres Behandlungsspektrums. Sie wird immer dann eingesetzt, wenn Beweglichkeit eingeschränkt, Muskeln geschwächt oder Gelenke überlastet sind. Dabei geht es nicht allein um Schmerzlinderung, sondern auch um die Wiederherstellung normaler Bewegungsabläufe, die Stärkung der Muskulatur und die langfristige Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule. Viele Patientinnen und Patienten leiden unter akuten oder chronischen Rückenschmerzen, verursacht durch Bandscheibenprobleme, Fehlhaltungen oder Verschleißerscheinungen wie die Spinalkanalstenose. Mit gezielten Mobilisations- und Kräftigungsübungen werden blockierte Bewegungen gelöst, die Rumpfmuskulatur stabilisiert und die Belastbarkeit des Rückens erhöht. Dadurch verringern sich Schmerzen, und die Wirbelsäule erhält ihre natürliche Bewegungsfreiheit zurück.

Ebenso bedeutsam ist die Krankengymnastik für die großen Gelenke. Am Knie stehen vor allem Arthrose, Kreuzband- oder Meniskusverletzungen sowie die Rehabilitation nach einem künstlichen Gelenkersatz im Vordergrund. Durch strukturierte Übungsprogramme wird die Beweglichkeit nach einer Operation schrittweise wiederhergestellt, Muskeln werden gezielt aufgebaut und das Gelenk für alltägliche Belastungen stabilisiert. An der Hüfte ist die Krankengymnastik vor allem bei Arthrose, Schleimbeutelentzündungen oder nach einer Hüftprothese unverzichtbar. Die Übungen dienen dazu, Schmerzen zu verringern, Gangbild und Bewegungsradius zu verbessern und erneuten Einschränkungen vorzubeugen.

Die Schulter stellt mit ihrer komplexen Beweglichkeit besondere Anforderungen. Krankengymnastische Maßnahmen helfen hier beispielsweise bei Impingement, Kalkschulter, Rotatorenmanschettenverletzungen oder nach operativen Eingriffen. Mit speziellen Techniken werden die Muskeln rund um das Schultergelenk aktiviert und stabilisiert, sodass die Bewegungen wieder schmerzfrei und sicher möglich sind.

Neben diesen großen Schwerpunkten wird Krankengymnastik auch bei weiteren Beschwerden eingesetzt. Dazu gehören chronische Erkrankungen wie Rheuma oder Fibromyalgie, Überlastungssyndrome wie Tennis- oder Golferellenbogen sowie Verletzungen am Sprunggelenk oder an der Achillessehne. In all diesen Fällen verfolgt die Therapie das Ziel, die Funktion des betroffenen Bereichs wiederherzustellen und die Belastbarkeit des gesamten Körpers zu steigern.

Die Krankengymnastik im GZI Immenstadt ist dabei stets individuell ausgerichtet. Grundlage ist eine ausführliche Untersuchung, bei der die Ursache der Beschwerden ermittelt und die persönlichen Ziele besprochen werden. Auf dieser Basis wird ein Behandlungsplan entwickelt, der sowohl aktive als auch passive Übungen umfasst. Aktiv bedeutet, dass der Patient Bewegungen unter Anleitung selbst ausführt. Passiv bedeutet, dass der Therapeut gezielt Bewegungen an Gelenken oder Muskeln durchführt, um Verspannungen zu lösen oder Bewegungseinschränkungen zu verbessern.

Häufig wird die Krankengymnastik mit anderen Methoden kombiniert. Dazu gehören zum Beispiel die Manuelle Therapie, Wärmeanwendungen oder ein begleitendes Training am Gerät. Diese Kombination verstärkt die Wirkung, unterstützt die Heilung und sorgt für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität.

Regelmäßigkeit ist entscheidend, damit die Übungen ihre volle Wirkung entfalten können. Viele Patientinnen und Patienten berichten schon nach wenigen Einheiten von einer deutlichen Erleichterung und einem besseren Körpergefühl. Durch kontinuierliches Training gelingt es, Schmerzen langfristig zu reduzieren und erneute Beschwerden zu verhindern.

Krankengymnastik ist somit weit mehr als ein Satz von Übungen. Sie ist ein therapeutischer Prozess, der Wissen, Erfahrung und Einfühlungsvermögen erfordert. Im GZI Immenstadt begleiten wir Sie auf diesem Weg mit fachlicher Kompetenz und persönlicher Betreuung, damit Sie Ihre Beweglichkeit zurückgewinnen und Ihren Alltag wieder aktiver gestalten können.

Prävention – Therapie – Fitness

Weitere Standorte für diese Dienstleistung

Unsere Leistungen bieten wir auch an weiteren Standorten – kompetent, nah und zuverlässig für Sie da.

2025-08-26T13:40:38+02:00