Krankengymnastik
Bewegung gezielt verbessern. Beschwerden nachhaltig lindern.
Krankengymnastik ist ein zentraler Bestandteil der Physiotherapie und dient der gezielten Behandlung von Bewegungs- und Funktionsstörungen des Körpers. Ziel der Therapie ist es, Schmerzen zu lindern, Beweglichkeit zu verbessern, muskuläre Dysbalancen auszugleichen und physiologische Bewegungsabläufe wiederherzustellen. Dabei kommen individuell abgestimmte aktive und passive Therapieformen zum Einsatz, die sich an den jeweiligen Beschwerden, Ressourcen und Therapiezielen orientieren.
Krankengymnastik wird bei akuten und chronischen Beschwerden des Bewegungsapparates ebenso eingesetzt wie im Rahmen der Rehabilitation nach Verletzungen, Operationen oder längerer Immobilisation. Auch bei funktionellen Einschränkungen, Fehlbelastungen oder wiederkehrenden Beschwerden kann sie einen wichtigen Beitrag zur Wiederherstellung der körperlichen Belastbarkeit leisten. Grundlage jeder Behandlung ist eine fundierte physiotherapeutische Befunderhebung, auf deren Basis ein passgenaues Therapiekonzept entwickelt und im Verlauf kontinuierlich angepasst wird.

Wir möchten, dass Sie sich von Anfang an gut aufgehoben fühlen. Um Ihnen den Einstieg so einfach wie möglich zu machen, haben wir hier alle wichtigen Informationen für Sie zusammengestellt. Sie erfahren, wie Sie einen Termin vereinbaren, was Sie mitbringen sollten und wie Ihre Behandlung bei uns abläuft. Unser Ziel ist es, dass Sie sich voll und ganz auf Ihre Therapie konzentrieren können – ohne offene Fragen oder Unsicherheiten.
Prävention – Therapie – Fitness
Was uns bei f+p bewegt
Jede Therapie hat ein Ziel. Unser Fachwissen schafft die Struktur. Zusammen mit Ihrer aktiven Mitwirkung macht das den Unterschied.
Reha ist mehr als ein Übungsplan. Es geht um Beweglichkeit, Selbstvertrauen und den Weg zurück in ein Selbst bestimmtes Leben.
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Anwendungsgebiete der Krankengymnastik
Krankengymnastik wird bei einer Vielzahl von funktionellen Einschränkungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Dazu zählen akute und chronische Beschwerden der Wirbelsäule, der Gelenke sowie der umgebenden Muskulatur. Häufige Anwendungsgebiete sind Rückenschmerzen, Beschwerden an Hüft-, Knie- oder Schultergelenken sowie muskuläre Dysbalancen und Bewegungseinschränkungen infolge von Fehl- oder Überlastungen.
Ein weiterer zentraler Einsatzbereich der Krankengymnastik ist die Rehabilitation nach Operationen oder Verletzungen. Nach chirurgischen Eingriffen, Frakturen oder Bandverletzungen unterstützt sie den gezielten Wiederaufbau von Muskulatur, die Wiederherstellung der Gelenkbeweglichkeit und die schrittweise Rückkehr zur körperlichen Belastbarkeit. Auch bei längerer Immobilisation trägt Krankengymnastik dazu bei, Funktionsverluste zu minimieren und Bewegungsabläufe neu zu schulen.
Darüber hinaus kommt Krankengymnastik bei chronischen Erkrankungen wie Arthrose, rheumatischen Beschwerden oder fibromyalgischen Syndromen zum Einsatz. In diesen Fällen steht weniger die vollständige Beschwerdefreiheit als vielmehr der Erhalt von Beweglichkeit, Kraft und Selbstständigkeit im Alltag im Vordergrund. Durch individuell angepasste Übungen kann die körperliche Leistungsfähigkeit stabilisiert und die Lebensqualität nachhaltig verbessert werden.
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