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Robotik
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Die Robotik in der neurologischen Therapie stellt einen innovativen Durchbruch in der Behandlung von Patienten mit neurologischen Erkrankungen dar. Durch den Einsatz modernster robotergestützter Technologien wird es möglich, Patienten mit neurologischen Schädigungen wie Schlaganfällen, Hirnverletzungen oder Spinalerkrankungen eine äußerst präzise und effektive Rehabilitation zu ermöglichen.
Besonders hervorzuheben sind Geräte wie der Lokomat und der C-Mill, die den Heilungsprozess auf einem völlig neuen Niveau unterstützen.
Robotiksysteme, insbesondere in der neurologischen Therapie, ermöglichen wiederholte Bewegungen, die für die Wiederherstellung der Motorik und Bewegungskoordination entscheidend sind. In der modernen Reha-Therapie ist dies ein entscheidender Faktor, da die Wiederholung von Bewegungsabläufen für die Neuroplastizität, also die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu vernetzen und Bewegungsabläufe zu erlernen, von großer Bedeutung ist. Diese fortschrittlichen Geräte bieten den Patienten die Möglichkeit, Bewegungen mit einer präzisen Dosierung und Kontrolle zu erlernen, was eine viel schnellere und effektivere Rehabilitation ermöglicht.
Wie funktioniert die Robotik in der neurologischen Therapie?
Die Robotik in der neurologischen Therapie bietet eine sehr individuelle und personalisierte Behandlung. Dabei kommen spezialisierte robotergestützte Geräte wie der Lokomat und der C-Mill zum Einsatz. Diese Geräte sind in der Lage, die Bewegung der Patienten wiederholbar und kontrolliert auszuführen und dabei eine genaue Unterstützung bei der Motorik und Koordination zu leisten.
Der Lokomat ist ein hochmodernes robotergestütztes Lauftherapiesystem, das es Patienten ermöglicht, ihre Gehfunktionen wiederzuerlangen oder zu verbessern. Der Lokomat wird vor allem bei Patienten eingesetzt, die aufgrund von Schlaganfällen, Querschnittlähmungen, Hirnverletzungen oder anderen neurologischen Erkrankungen Probleme mit der Mobilität haben. Das Gerät besteht aus einer Gehmaschine, die die Patienten während des Gehtrainings unterstützt und Fehlerbewegungen korrigiert. Die exoskelettartige Unterstützung des Lokomaten bietet eine genaue Bewegungsführung, die den Patienten hilft, die richtigen Gangmuster zu erlernen, während das Gerät gleichzeitig als Antriebsunterstützung fungiert.
Der C-Mill ist ein weiteres hochentwickeltes Gerät, das in der robotischen Therapie eine entscheidende Rolle spielt. Es handelt sich dabei um eine Geh- und Laufbahn, die mit einer integrierten visuellen und auditiven Rückmeldung ausgestattet ist. Patienten trainieren auf dem C-Mill, indem sie Gangmuster in verschiedenen Umgebungen simulieren und sich dabei auf die visuellen und auditiven Signale konzentrieren, die das Gerät während des Trainings gibt. Diese Multisensorische Trainingsumgebung hilft dabei, die Wahrnehmung und Koordination zu verbessern und unterstützt so den Rehabilitationsprozess. Der C-Mill wird hauptsächlich für die Gangschulung und zur Sturzprävention eingesetzt, da es Patienten hilft, Gleichgewicht und Bewegungskoordination zu trainieren.
Wir möchten, dass Sie sich von Anfang an gut aufgehoben fühlen. Um Ihnen den Einstieg so einfach wie möglich zu machen, haben wir hier alle wichtigen Informationen für Sie zusammengestellt. Sie erfahren, wie Sie einen Termin vereinbaren, was Sie mitbringen sollten und wie Ihre Behandlung bei uns abläuft. Unser Ziel ist es, dass Sie sich voll und ganz auf Ihre Therapie konzentrieren können – ohne offene Fragen oder Unsicherheiten.
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Anwendungsgebiete der Robotik in der neurologischen Therapie
Die Robotik in der neurologischen Therapie findet ihre Anwendung besonders in der Rehabilitation nach schweren neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfällen, Hirnverletzungen oder bei Spinalerkrankungen. Besonders Patienten mit Spastiken, Lähmungen oder Bewegungseinschränkungen profitieren von den hochentwickelten Robotiksystemen, die gezielt die Motorik, Koordination und Gangfähigkeit wiederherstellen.







