Orthopädie & Handtherapie
Gezielte Therapie für Handfunktion, Belastbarkeit und Alltag
15+
Therapiezentren
im Allgäu & Oberbayern
10+
nach § 20 SGB V zertifizierte
Gesundheitsprogramme
10.000+
zufriedene
Patienten
500+
Therapeuten & Experten
für Ihre Gesundheit
Die Ergotherapie in der Orthopädie und Handtherapie richtet sich an Menschen mit Einschränkungen der Hand-, Arm- oder Schulterfunktion. Ziel der Behandlung ist es, Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Belastbarkeit gezielt zu verbessern, um alltägliche Aktivitäten wieder selbstständig ausführen zu können. Dabei steht nicht nur die einzelne Bewegung im Fokus, sondern immer die funktionelle Nutzung im Alltag, im Beruf oder in der Freizeit.
Die ergotherapeutische Behandlung basiert auf einer ausführlichen Befunderhebung und wird individuell an das jeweilige Beschwerdebild angepasst. Sie kommt sowohl bei akuten Verletzungen als auch bei chronischen orthopädischen Erkrankungen oder nach operativen Eingriffen zum Einsatz. Je nach Bedarf werden therapeutische Übungen, funktionelles Training sowie handtherapeutische Techniken miteinander kombiniert, um die Hand- und Armfunktion nachhaltig zu verbessern.
Alltagsbezogenes Training unterstützt Patienten dabei, ihre Selbstständigkeit im Alltag zurückzugewinnen, indem alltägliche Aufgaben wie Anziehen, Kochen, Schreiben oder der Umgang mit Hilfsmitteln gezielt trainiert werden. Die Therapie orientiert sich dabei konsequent an den individuellen Bedürfnissen und Lebensumständen der Patienten.
Diese Therapieform ist besonders wertvoll für Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall oder Parkinson, für Patienten mit orthopädischen Verletzungen nach Unfällen oder Operationen sowie für ältere Menschen mit altersbedingten Einschränkungen. Das Training findet häufig in einer an den Alltag angepassten Umgebung statt und umfasst sowohl grob- als auch feinmotorische Tätigkeiten, um eine möglichst umfassende Selbstständigkeit zu erreichen.
Welche Alltagsaktivitäten werden trainiert? Das Spektrum reicht von grundlegenden Selbstversorgungsaufgaben wie Körperpflege, An- und Auskleiden bis hin zu komplexeren Tätigkeiten wie Essenszubereitung, Einkaufen oder die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Auch der sichere Umgang mit technischen Geräten, Smartphones oder Computern kann Teil des Trainings sein, da diese im modernen Alltag zunehmend wichtig sind.
Wann sollte mit alltagsbezogenem Training begonnen werden? Idealerweise beginnt das Training so früh wie möglich nach einer Erkrankung oder Verletzung, um Kompensationsmuster zu vermeiden und die neurologische Reorganisation optimal zu nutzen. Auch bei chronischen Erkrankungen oder schleichenden Verschlechterungen kann alltagsbezogenes Training helfen, die Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten und Hilfsbedürftigkeit zu verzögern.
Nach Knochenbrüchen (Frakturen) oder Sehnenverletzungen ist eine gezielte Rehabilitation in der Ergotherapie notwendig, um Beweglichkeit, Kraft und Koordination der betroffenen Hand oder Extremität systematisch wiederherzustellen. Die Therapie kombiniert manuelle Mobilisation mit gezielten Bewegungsübungen und funktionellem Training, um eine möglichst vollständige Wiederherstellung zu ermöglichen.
Der Therapieverlauf wird in verschiedene Phasen gegliedert, beginnend mit sanfter Mobilisation unmittelbar nach der Frakturheilung, über zunehmendes Krafttraining bis hin zur funktionellen Belastung im Alltag. Besonders bei Sehnenverletzungen ist ein kontrollierter Heilungsverlauf entscheidend, da eine zu frühe oder falsche Belastung zu Komplikationen führen kann. Ergänzend kommen häufig individuell angepasste Schienen zum Einsatz, die das verletzte Gewebe schützen und gleichzeitig kontrollierte Bewegungen ermöglichen.
Warum ist professionelle Nachbehandlung so wichtig? Ohne gezielte Therapie drohen nach Frakturen und Sehnenverletzungen bleibende Bewegungseinschränkungen, Kraftverlust und eine eingeschränkte Feinmotorik. Verwachsungen, Gelenkversteifungen oder eine unvollständige Sehnenheilung können die Handfunktion dauerhaft beeinträchtigen. Die ergotherapeutische Behandlung stellt sicher, dass die Heilung optimal verläuft und die volle Funktionsfähigkeit zurückerlangt wird.
Wie lange dauert die Rehabilitation? Die Dauer variiert je nach Schwere der Verletzung erheblich. Einfache Frakturen benötigen oft 6-12 Wochen intensive Therapie, während komplexe Sehnenverletzungen eine Behandlungsdauer von 3-6 Monaten oder länger erfordern können. Entscheidend ist nicht die Geschwindigkeit, sondern die Qualität der Heilung und die vollständige Wiederherstellung der Funktion.
Bei Arthrose (Gelenkverschleiß) und Arthritis (entzündliche Gelenkerkrankung) führt Ergotherapie zur Schmerzlinderung, Beweglichkeitsverbesserung und Gelenkschonung durch den gezielten Einsatz von Hilfsmitteln, gelenkschonenden Techniken und therapeutischem Training. Die Therapie zielt darauf ab, die Alltagsbewältigung zu erleichtern und die Lebensqualität trotz der Erkrankung zu erhalten.
Ein wichtiger Aspekt ist das Erlernen gelenkschonender Bewegungsmuster, die die betroffenen Gelenke entlasten und dennoch eine weitgehend normale Alltagsgestaltung ermöglichen. Ergänzend werden individuelle Hilfsmittel wie speziell geformte Griffe, Öffnungshilfen oder adaptive Küchenutensilien eingesetzt, um die Belastung der Gelenke zu minimieren. Bei entzündlichen Schüben konzentriert sich die Behandlung auf schmerzlindernde Maßnahmen, während in Ruhephasen gezielt Beweglichkeit und Kraft aufgebaut werden.
Was ist der Unterschied zwischen Arthrose und Arthritis? Arthrose ist ein degenerativer Gelenkverschleiß, der durch Abnutzung des Gelenkknorpels entsteht und typischerweise mit zunehmendem Alter auftritt. Die Schmerzen nehmen bei Belastung zu. Arthritis hingegen ist eine entzündliche Gelenkerkrankung, oft autoimmun bedingt, die in Schüben verläuft und auch jüngere Menschen betreffen kann. Hier sind die Gelenke häufig geschwollen, überwärmt und schmerzen besonders morgens oder in Ruhe.
Welche Gelenke sind besonders betroffen? Arthrose betrifft häufig stark belastete Gelenke wie Knie, Hüfte und die Finger-Endgelenke. Arthritis hingegen manifestiert sich typischerweise symmetrisch in den kleinen Gelenken der Hände und Füße, kann aber prinzipiell alle Gelenke befallen. Die ergotherapeutische Behandlung wird entsprechend auf die betroffenen Bereiche und deren spezifische Anforderungen im Alltag angepasst.
Handtherapie ist eine spezialisierte Form der Ergotherapie für Verletzungen an Hand und Arm, die häufig Sehnen, Nerven oder Knochen betreffen und zu Bewegungseinschränkungen sowie Kraftverlust führen. Die Therapie kombiniert manuelle Mobilisation, funktionelle Bewegungsübungen und feinmotorisches Training, um die Greiffunktion und Sensibilität wiederherzustellen.
Ergänzend kommen individuell angepasste Schienen zum Einsatz, um den Heilungsverlauf zu unterstützen und eine kontrollierte Bewegungsführung zu ermöglichen. Die Handtherapie erfordert besondere Expertise, da die Hand mit ihren 27 Knochen, zahlreichen Sehnen und ihrer hochkomplexen Innervation das funktionell anspruchsvollste Organ des Bewegungsapparats darstellt. Selbst kleine Verletzungen können ohne fachgerechte Behandlung zu erheblichen funktionellen Einschränkungen führen.
Bei welchen Hand- und Armverletzungen ist Handtherapie wichtig? Typische Indikationen sind Sehnenverletzungen (Beugesehnen, Strecksehnen), Nervenverletzungen mit Sensibilitätsstörungen, Karpaltunnelsyndrom vor oder nach Operation, Frakturen von Hand- oder Fingerknochen, Dupuytren-Kontraktur sowie komplexe Handverletzungen nach Unfällen. Auch bei rheumatischen Erkrankungen der Hand spielt Handtherapie eine wichtige Rolle.
Warum ist die Hand so komplex zu behandeln? Die Hand vereint höchste Beweglichkeit mit Präzision und Kraft. Schon minimale Verschiebungen von Sehnen, Verwachsungen oder Sensibilitätsstörungen können die Funktion massiv beeinträchtigen. Zudem ist die Hand ständig im Einsatz, was eine Balance zwischen Schonung und frühzeitiger Mobilisation erfordert. Handtherapeuten verfügen über spezialisiertes Wissen, um diese Anforderungen optimal zu meistern.
Die berufliche Rehabilitation hilft Patienten, nach Verletzungen oder Erkrankungen wieder in den Arbeitsalltag zurückzukehren. Durch ein gezieltes Belastungstraining, ergonomische Anpassungen und kognitive Förderung werden berufsspezifische Bewegungsabläufe trainiert. Ziel ist es, eine nachhaltige Wiedereingliederung und langfristige Arbeitsfähigkeit zu ermöglichen.
Motorisches Training in der Ergotherapie fördert die gezielte Wiederherstellung von Kraft, Koordination und Bewegungskontrolle durch funktionelle Übungen, die die Körperwahrnehmung und Mobilität verbessern. Besonders Patienten mit neurologischen Erkrankungen, orthopädischen Verletzungen oder Entwicklungsverzögerungen profitieren von diesem systematischen Ansatz.
Das Training unterscheidet zwischen grobmotorischen Fähigkeiten (große Bewegungen wie Gehen, Greifen, Werfen) und feinmotorischen Fähigkeiten (präzise Bewegungen wie Schreiben, Knöpfen, Werkzeuggebrauch). Je nach individueller Einschränkung wird der Fokus entsprechend angepasst. Bei neurologischen Erkrankungen steht oft die Wiedererlangung grundlegender Bewegungsmuster im Vordergrund, während bei orthopädischen Verletzungen der Kraftaufbau und die Koordination im Mittelpunkt stehen.
Wie unterscheidet sich motorisches Training von Physiotherapie? Während die Physiotherapie primär an der Bewegungsfähigkeit einzelner Körperteile arbeitet, konzentriert sich das ergotherapeutische motorische Training auf die funktionelle Anwendung dieser Bewegungen in alltagsrelevanten Tätigkeiten. Die Therapie ist also stärker handlungsorientiert und zielt darauf ab, dass Patienten die wiedererlangten Fähigkeiten direkt in ihrem Alltag einsetzen können.
Für welche Patientengruppen ist motorisches Training besonders wichtig? Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder motorischen Störungen profitieren ebenso wie Schlaganfallpatienten, die Bewegungsmuster neu erlernen müssen. Auch Menschen mit Parkinson-Erkrankung, Multipler Sklerose oder nach Unfällen mit neurologischen Folgen sind typische Zielgruppen. Das Training wird dabei immer an das individuelle Leistungsniveau angepasst und kontinuierlich gesteigert.
Schienenbau ist ein zentraler Bestandteil der Handtherapie, bei dem individuell angepasste Schienen verletzte oder geschwächte Gelenke stabilisieren, Fehlstellungen korrigieren und eine kontrollierte Bewegungsführung während der Heilungsphase ermöglichen.
Die Schienen werden aus thermoplastischem Material individuell geformt und exakt an die Hand oder den Arm angepasst. Je nach Indikation können sie ruhigstellend wirken (z.B. nach Frakturen oder Sehnenoperationen) oder dynamisch sein und kontrollierte Bewegungen ermöglichen. Moderne Schienenkonzepte erlauben oft eine frühe, geschützte Mobilisation, was den Heilungsverlauf beschleunigt und Komplikationen wie Verwachsungen oder Gelenkversteifungen vorbeugt.
Welche Arten von Schienen gibt es? Ruhigstellungsschienen immobilisieren ein Gelenk vollständig zur Heilungsförderung, etwa nach Sehnenoperationen oder Frakturen. Lagerungsschienen positionieren die Hand oder Finger in einer therapeutisch günstigen Stellung, beispielsweise nachts bei Karpaltunnelsyndrom. Dynamische Schienen ermöglichen kontrollierte Bewegungen durch federnde Elemente und werden eingesetzt, wenn frühzeitige Mobilisation erwünscht ist, aber noch Schutz benötigt wird.
Wie lange müssen Schienen getragen werden? Die Tragedauer variiert stark je nach Verletzung. Nach Sehnenverletzungen können Schienen 6-12 Wochen notwendig sein, zunächst ganztägig, später nur noch nachts. Bei Karpaltunnelsyndrom werden Nachtschienen oft über Monate getragen. Entscheidend ist die regelmäßige Anpassung der Schiene durch den Therapeuten, da sich die Anforderungen im Heilungsverlauf ändern.


Wir möchten, dass Sie sich von Anfang an gut aufgehoben fühlen. Um Ihnen den Einstieg so einfach wie möglich zu machen, haben wir hier alle wichtigen Informationen für Sie zusammengestellt. Sie erfahren, wie Sie einen Termin vereinbaren, was Sie mitbringen sollten und wie Ihre Behandlung bei uns abläuft. Unser Ziel ist es, dass Sie sich voll und ganz auf Ihre Therapie konzentrieren können – ohne offene Fragen oder Unsicherheiten.
Um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, bitten wir Sie:
– Tragen Sie bequeme Kleidung, die Bewegungsfreiheit ermöglicht.
– Bringen Sie ein Handtuch mit, das während der Behandlung genutzt werden kann.
– Tragen Sie bei den Trainingseinheiten saubere Sportschuhe (z.B. bei KGG/TRENA).
– Trinkflasche (nicht aus Glas), Wasserspender sind nicht an allen Standorten verfügbar
– Frisch geduscht und saubere Kleidungsorgen für ein angenehmes Miteinander.
Ihr erster Termin beginnt mit einer detaillierten Anamnese. Dabei erfassen wir Ihre Beschwerden, bisherigen Diagnosen und möglichen Vorerkrankungen. Uns ist es wichtig, nicht nur die akuten Probleme zu betrachten, sondern auch deren mögliche Ursachen und Zusammenhänge zu erkennen. Gemeinsam besprechen wir Ihre individuellen Therapieziele.
Wir möchten es Ihnen so einfach wie möglich machen, einen passenden Termin zu finden. Sie können Ihre Termine bequem telefonisch oder über unser Online-Terminbuchungstool anfragen. Unser Ziel ist es, eine feste Terminserie mit einem Therapeuten zu buchen, um eine kontinuierliche Betreuung sicherzustellen. Sollte es jedoch aufgrund von Krankheit oder anderen unvorhersehbaren Umständen zu einem Wechsel kommen, ist das kein Grund zur Sorge: Dank unserer digitalen Dokumentation sind alle relevanten Informationen jederzeit verfügbar.
Schmerzen sind oft ein Zeichen dafür, dass der Körper auf die Therapie reagiert. Leichte Beschwerden nach der Behandlung sind normal, jedoch sollte der Schmerz nicht anhaltend oder übermäßig stark sein. Falls Sie sich unsicher fühlen, sprechen Sie Ihren Therapeuten direkt an.
Damit wir gezielt behandeln können, führen wir spezifische Bewegungsprüfungen und Tests durch. Diese helfen uns, Funktionsstörungen zu erkennen und den bestmöglichen Behandlungsplan für Sie zu entwickeln. Ihre Therapie besteht je nach Verordnung und Zielsetzung aus aktiven Übungen, manuellen Techniken oder gerätegestütztem Training. Ihr Fortschritt wird dabei kontinuierlich überprüft und der Behandlungsplan entsprechend angepasst.
Wir wissen, dass manchmal etwas dazwischenkommen kann. Falls Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir Sie, diesen mindestens 24 Stunden vorher abzusagen. So können wir den Termin neu vergeben und anderen Patienten eine Behandlung ermöglichen. Nicht rechtzeitig abgesagte Termine müssen wir leider in Höhe des geplanten Behandlungstermins berechnen.
Ja, wenn Sie sich beim ersten Termin wohler fühlen, können Sie eine Begleitperson mitbringen. Aus Platzgründen bitten wir jedoch darum, dies nur bei Bedarf zu tun.
Wir setzen auf eine spezialisierte Software namens Phybe, die es uns ermöglicht, Ihre Behandlungen effizient zu dokumentieren. Das bedeutet für Sie:
Jeder Therapiefortschritt wird genau festgehalten und analysiert. Damit sind auch bei einem Wechsel des Therapeuten alle relevanten Informationen verfügbar. Ohne dass Sie sich wiederholt erklären müssen. So sorgen wir für eine kontinuierliche Optimierung Ihrer Therapie, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
– Gültige Verordnung bzw. Rezept
– Gesundheitskarte
– relevante Arztberichte
Hinweis zur Rezeptgültigkeit:
Der erste Termin eines ausgestellten Rezeptes muss bereits innerhalb von 28 Tagen nach Ausstellungsdatum stattgefunden haben. Bei einem dringlichem Behandlungsbedarf beträgt die Rezeptgültigkeit 14 Tage, bei einem Entlass-Management nur 7 Tage.
Die Standard-Behandlungszeit beträgt in der Physiotherapie 20 Minuten pro Einheit, in der Ergotherapie 30 Minuten pro Einheit. Es gibt jedoch spezielle Verordnungen für längere Behandlungszeiten, die Ihr Arzt individuell festlegt.
– Alle Rezepte sind gebührenpflichtig, sofern keine Befreiung vorliegt.
– Ein Befreiungsnachweis muss vor dem ersten Termin vorgelegt werden.
– Die Zuzahlung ist bereits vor der ersten Behandlung zu entrichten, eine Kartenzahlung ist möglich und erwünscht.
Ja, an den meisten Standorten stehen Ihnen kostenfreie oder kostengünstige Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
Prävention – Therapie – Fitness


„Ein Leben voller Stärke und Hoffnung trotz Multipler Sklerose“
Yelena sitzt seit 10 Jahren aufgrund ihrer Erkrankung an Multiple Sklerose im Rollstuhl. Obwohl sie mit den unvorhersehbaren Symptomen und Einschränkungen konfrontiert ist, begegnet sie diesen mit Stärke und einem unbeugsamen Willen.
Sie ist ein strahlendes Beispiel dafür, wie man mit Willenskraft, Unterstützung und modernen Therapiemethoden große Fortschritte erzielen kann.




Ein schwerer Arbeitsunfall hat das Leben von Tobias Knab auf den Kopf gestellt – ein LKW übersah Tobias und überrollte ihn, hinterließ körperliche und seelische Wunden. Doch Tobias ließ sich nicht unterkriegen. Mit Hilfe von f+p und unbändiger Energie kämpfte er sich zurück ins Leben.
Das Team von f+p erkannte sofort das Potenzial von Tobias und wusste, dass wir ihm helfen können. Mit individuell abgestimmten Therapien, einfühlsamer Betreuung und einem gezielten Trainingsprogramm startete Tobias seinen Weg in die Rehabilitation – eine echte Erfolgsgeschichte.




Ein schwerer Forstunfall hat das Leben von Sebastian Uhlemaier völlig verändert. Bei Fällarbeiten wurde er von einem Baum getroffen und erlitt dabei schwere Verletzungen, unter anderem an der Wirbelsäule und den inneren Organen. Dank der Unterstützung von f+p und seinem unerschütterlichen Willen kämpfte er sich ins Leben zurück.
Durch die erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP), die ihm ermöglicht, täglich 2-3 Stunden mit individuell abgestimmten Therapien, einfühlsamer Betreuung und einem gezielten Trainingsprogramm zu trainieren, begann Herr Uhlemaier seinen Weg zur Rehabilitation – eine wahre Erfolgsgeschichte.




„Ein Leben voller Stärke und Hoffnung trotz Multipler Sklerose“
Yelena sitzt seit 10 Jahren aufgrund ihrer Erkrankung an Multiple Sklerose im Rollstuhl. Obwohl sie mit den unvorhersehbaren Symptomen und Einschränkungen konfrontiert ist, begegnet sie diesen mit Stärke und einem unbeugsamen Willen.
Sie ist ein strahlendes Beispiel dafür, wie man mit Willenskraft, Unterstützung und modernen Therapiemethoden große Fortschritte erzielen kann.




Ein schwerer Arbeitsunfall hat das Leben von Tobias Knab auf den Kopf gestellt – ein LKW übersah Tobias und überrollte ihn, hinterließ körperliche und seelische Wunden. Doch Tobias ließ sich nicht unterkriegen. Mit Hilfe von f+p und unbändiger Energie kämpfte er sich zurück ins Leben.
Das Team von f+p erkannte sofort das Potenzial von Tobias und wusste, dass wir ihm helfen können. Mit individuell abgestimmten Therapien, einfühlsamer Betreuung und einem gezielten Trainingsprogramm startete Tobias seinen Weg in die Rehabilitation – eine echte Erfolgsgeschichte.




Ein schwerer Forstunfall hat das Leben von Sebastian Uhlemaier völlig verändert. Bei Fällarbeiten wurde er von einem Baum getroffen und erlitt dabei schwere Verletzungen, unter anderem an der Wirbelsäule und den inneren Organen. Dank der Unterstützung von f+p und seinem unerschütterlichen Willen kämpfte er sich ins Leben zurück.
Durch die erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP), die ihm ermöglicht, täglich 2-3 Stunden mit individuell abgestimmten Therapien, einfühlsamer Betreuung und einem gezielten Trainingsprogramm zu trainieren, begann Herr Uhlemaier seinen Weg zur Rehabilitation – eine wahre Erfolgsgeschichte.


Was uns bei f+p bewegt
Jede Therapie hat ein Ziel. Unser Fachwissen schafft die Struktur. Zusammen mit Ihrer aktiven Mitwirkung macht das den Unterschied.
Reha ist mehr als ein Übungsplan. Es geht um Beweglichkeit, Selbstvertrauen und den Weg zurück in ein Selbst bestimmtes Leben.
Bei uns trainieren Sie nicht für den Spiegel, sondern für Ihr Leben. Mit Plan, Betreuung und einem guten Gefühl.
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Anwendungsgebiete der Handtherapie
Die Handtherapie ist ein spezialisierter Bereich der Ergotherapie und richtet sich an Menschen mit funktionellen Einschränkungen der Hand, des Handgelenks, des Unterarms oder des Ellenbogens. Sie wird bei akuten Verletzungen ebenso eingesetzt wie bei chronischen orthopädischen Erkrankungen oder nach operativen Eingriffen. Ziel der Handtherapie ist es, die Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Belastbarkeit der betroffenen Strukturen gezielt zu verbessern.
Häufige Anwendungsgebiete der Handtherapie sind Verletzungen von Sehnen, Bändern oder Knochen, beispielsweise nach Frakturen, Bandrupturen oder Sehnenverletzungen. Auch nach operativen Eingriffen an Hand oder Handgelenk, etwa bei Karpaltunnelsyndrom, Sehnenrekonstruktionen oder Gelenkoperationen, unterstützt die Handtherapie den Heilungsverlauf und die Wiederherstellung der Funktion.
Darüber hinaus kommt die Handtherapie bei degenerativen oder entzündlichen Erkrankungen wie Arthrose, rheumatischen Beschwerden oder chronischen Überlastungssyndromen zum Einsatz. In diesen Fällen steht neben der Verbesserung der Beweglichkeit auch der Erhalt der Handfunktion und die Anpassung an alltägliche Anforderungen im Vordergrund. Die Therapie orientiert sich dabei stets an den individuellen Einschränkungen und Zielen der Patientinnen und Patienten.
Vorteile der Handtherapie
Ein wesentlicher Vorteil der Handtherapie liegt in ihrer funktionellen Ausrichtung. Die Behandlung zielt nicht ausschließlich auf einzelne Bewegungen ab, sondern auf die gezielte Verbesserung von alltagsrelevanten Handlungen wie Greifen, Halten, Schreiben oder feinmotorischen Tätigkeiten. Dadurch wird die Selbstständigkeit im Alltag, im Beruf oder in der Freizeit nachhaltig gefördert.
Durch individuell abgestimmte Übungen, handtherapeutische Techniken und funktionelles Training können Schmerzen reduziert, die Belastbarkeit gesteigert und Fehlbelastungen vermieden werden. Die Handtherapie trägt zudem dazu bei, Folgeschäden zu reduzieren und die langfristige Funktionsfähigkeit der Hand zu erhalten. Sie ist damit ein zentraler Bestandteil der ergotherapeutischen Behandlung bei orthopädischen und handbezogenen Beschwerden.



